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"Auto Bild" testet Kühlboxen

„Auto Bild“ hat in seiner aktuellen Ausgabe 30/2016 thermoelektrische Kühlboxen unter die Lupe genommen, diese werden über die Zwölf-Volt-Steckdose ganz einfach an das Bordnetz im Pkw oder Wohnmobil angeschlossen. Getestet wurden zehn Modelle von 25 bis 96 Euro.

 

 ©Auto Bild

Dabei zeigte die günstigste Kühlbox von IPV die schlechtesten Leistungen und das teuerste Produkt von Waeco (96 Euro) die besten Leistungen. Der Testsieger punktet mit der besten Energieeffizienz und einem USB-Anschluss, über den das Smartphone geladen werden kann. Zudem hat die Kühlbox, ebenso wie die Geräte von Severin (ca. 68 Euro), Tristar (ca. 77 Euro) und Clatronic (ca. 55 Euro), eine Wärmefunktion. Die beste Kühlleistung zeigen die Modelle von Severin und Campingaz für ca. 70 Euro: Im Test kühlten sie bei einer Außentemperatur von 20 Grad bis auf einen Grad herunter. Die Boxen von Ezetil für ca. 65 Euro und Clatronic hingegen sind zwar komfortabler ausgestattet, kühlen aber nicht besser als die günstigeren Schlusslichter von Crivit (ca. 35 Euro) und IPV.

Vor allem das Ezetil-Produkt für ca. 65 Euro und die Campingaz-Box erweisen sich als echte Autospezialisten. Mit festen Ösen für den Anschnallgurt lässt sich die Kühlbox von Ezetil sicher im Fahrzeug transportieren. Und das Modell von Campingaz ist als einziger Testkandidat mit einem Batteriewächter ausgestattet, der das Gerät automatisch abschaltet, wenn die Batteriespannung bei abgestelltem Motor zu tief sinkt.

 

ampnet/nic