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Mehr T6 und Co. verkauft

Volkswagen Nutzfahrzeuge lieferte bis Ende April 161.700 Stadtlieferwagen, Transporter und Pickups an Kunden in aller Welt aus. Das entspricht einem Plus von 4,8 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

 

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

In Westeuropa stiegen die Auslieferungen in den ersten vier Monaten des Jahres um 6,8 Prozent auf 114.100 Fahrzeuge.

Im Heimatmarkt Deutschland wurden 41.200 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+5,5 Prozent). Auch alle anderen europäischen Kernmärkten wiesen deutliche Auslieferungszuwächse auf: Frankreich (+16,7 Prozent auf 7.500 Fahrzeuge), Spanien (+13,8 Prozent auf 4.900 Fahrzeuge), Italien (+11,8 Prozent auf 4.100 Fahrzeuge) und Großbritannien (+3,3 Prozent auf 16.600 Fahrzeuge).

In Osteuropa wurden 12.300 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Das entspricht einem Plus von 13,2 Prozent.

In Nordamerika wurden mit 3.500 Einheiten 49,9 Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben. In Südamerika lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge 12.200 Fahrzeuge aus (+3,5 Prozent).
In der Region Asien-Pazifik verzeichnete die Marke ebenfalls Zuwächse bei den Auslieferungen (+9,2 Prozent auf 7.200 Fahrzeuge).

Die Märkte in Afrika (-19,0 Prozent auf 4.000 Fahrzeuge) und Nahost
(-22,9 Prozent auf 8.400 Fahrzeuge) verbuchten in den ersten vier Monaten des Jahres Rückgänge bei den Fahrzeugauslieferungen.

Bis auf den Crafter befanden sich alle Baureihen im Plus. Der Auslieferungsrückgang des Crafter ist auf den Modellwechsel zurückzuführen.

Übersicht der weltweiten Auslieferungen nach Baureihen (Januar bis einschließlich April 2017):

• 67.700 Fahrzeuge der T-Baureihe (64.500; +4,8 Prozent)
• 56.300 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (50.800; +10,8 Prozent)
• 23.800 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (23.600; +0,8 Prozent)
• 13.900 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (15.300; -8,9 Prozent)

 

von Gerhard Mauerer