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Modell-Bulli auf Weltreise

André Krüger aus Hannover, Bulli- und Reise-Fan, hatte kürzlich die Idee, einen T1-Modell-Bulli auf seine Reisen mitzunehmen. Er fotografiert den Bus an interessanten Orten auf der ganzen Welt und stellt die Bilder auf eine Webseite. Hier erzählt er, wie es dazu kam.

In Australien. ©André Krüger

Hallo Bulli-Freunde,

mein Name ist André Krüger, Baujahr 1960 (Oldtimer), wohnhaft in Hannover, dem Geburtsort des Bullis. Reisen ist eine meiner Leidenschaften - neben dem Fußball in Australien (Ich bin, dass sage ich mit Stolz, der einzige Deutsche der in die „Hall of Fame“ des australischen Fußballs aufgenommen wurde).

Meine Webseite beschreibt die Fahrten eines kleinen Modellautos durch fremde Länder. Wir haben eine Old style vintage T1 Modell Bulli für dieses Abenteuer ausgewählt und auf die Reise geschickt. Der Bulli löst bei vielen Menschen das Verlangen nach Reisen aus. Er ist das perfekte Auto für eine "Tour der Träume um den Globus ...."

Auf Bali. ©André Krüger

Die Idee zu der Webseite, auf der die Reisen des Modell-Bullis dokumentiert werden, entstand ganz spontan. In nächster Zeit wird der Bus wird einige Orte in Europa besuchen, im November soll es nach Südafrika gehen, für Februar/März 2013 ist Kuba geplant.

Die Seite befindet sich noch im Aufbau und soll einfach und übersichtlich werden und auch bleiben. Dabei soll sich der Betrachter an eine Bildergeschichte fesseln und von der Ferne träumen, denn die Ferne weckt bei fast allen von uns Gefühle.......Fernweh .... welch ein berauschendes Wort!

New York. ©André Krüger

Ein Bulli war 1980 mein erstes Auto. Ich wäre glücklich wenn ich ihn heute noch hätte. Zeit meines Lebens mache ich mit meiner Frau Reisen. Besonders häufig nach Australien.

Der Modell-Bulli stand einige Jahre bei mir auf dem Schreibtisch. Oft sah ich mich in Gedanken mit ihm durch die Wildnis fahren.

So entstand die Idee, den kleinen Wagen auf die tatsächlichen Reisen mitzunehmen, leider etwas spät.

Miami. ©André Krüger

Der Bus hat die meisten unserer Reisen verpasst, aber auch hoffentlich noch viele vor sich.

In Singapur sammelte sich eine kleine Menschenmenge um das Auto, in New York sorgte die Polizei dafür, dass der Bulli gefahrlos auf dem Time Square fotografiert werden konnte. Es gibt kleine Visitenkarten, die dann vor Ort fleißig verteilt werden.

Hier geht es nochmal direkt zur Webseite.  

André Krüger/Gerhard Mauerer