Zur Liste

Neue Dienstwagen für Hannover 96

Spieler, Trainer und Co-Trainer des Bundesligisten Hannover 96 können sich freuen. Sie nahmen am Mittwoch ihre neuen Dienstfahrzeuge von Volkswagen Nutzfahrzeuge entgegen. Auch T5-Fahrer sind unter den 96ern.

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

Insgesamt 30 Fahrzeuge – ob Touareg, Golf oder Phaeton – stellt Volkswagen der Mannschaft um 96-Cheftrainer Mirko Slomka für die Saison 2013/14 zur Verfügung. Der Touareg zeichnet sich deutlich als das beliebteste Fahrzeuge unter den Roten ab, denn ein Großteil der 96-Stars entschied sich für einen solchen SUV als Dienstwagen.

Begeisterte Multivan-Fahrer sind 96-Mittelfeldspieler Leon Andreasen und der Markenbotschafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Mirko Slomka. „Dynamik und Leistung – das verbinden wir mit unserem Engagement in der Bundesliga. Professionalität, Fairplay und uneingeschränkte Begeisterung für unsere Produkte und den Fußball. Diese Werte sind im Fußball genauso zentral wie beim Fahrzeugbau, denn Erfolg ist das Ergebnis erstklassiger Arbeit“, so Jens Ocksen, Produktionsvorstand bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

Auch Martin Kind, Präsident von Hannover 96, zeigt sich erfreut über die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Volkswagen Nutzfahrzeuge ist ebenso wie Hannover 96 eine starke Marke und für uns ein verlässlicher Partner.“

Erst kürzlich wurde der Vertrag zwischen dem größten Arbeitgeber am Standort und dem beliebten Bundesliga-Klub Hannover 96 um ein weiteres Jahr verlängert. Seit sieben Jahren ist Volkswagen Nutzfahrzeuge nun als exklusiver Automobilpartner von Hannover 96 tätig und arbeitet seitdem eng mit dem Verein zusammen.

ls exklusiver Fahrzeugpartner macht Volkswagen Nutzfahrzeuge Mannschaft, Management und den Nachwuchsbereich mobil. Nicht nur jeder Spieler fährt Volkswagen, sondern dem Klub stehen zur Bewältigung logistischer Herausforderungen auch ein Mannschaftsbus sowie 13 Multivan zur Verfügung. Zudem gibt es einen T2-Oldtimer Bulli im auffälligen Design von Hannover 96, den die Fans nach der Vereinshymne „Alte Liebe“ getauft haben.

von Gerhard Mauerer