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Neuer Multivan gewinnt Red Dot Award

Kurz nach der Weltpremiere des neuen Multivan bekommt das Fahrzeug aus dem Hause Volkswagen Nutzfahrzeuge auch schon eine erste Auszeichnung.

Neuer Multivan gewinnt renommierten Red Dot Award: Product Design.

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

Die Jury des Red Dot Awards zeichnet jährlich die besten Produkte des Jahres aus. In der Kategorie „Automobile und Motorräder“ bekam die Neuinterpretation der Bulli-Ikone, der neue Multivan von Volkswagen Nutzfahrzeuge, die Auszeichnung „Red Dot: Best of the Best“.

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat mit der Weltpremiere des neuen Multivan "den Aufbruch in eine neue Epoche der Marke und der Mobilität eingeleitet", wie der Hersteller mitteilt, und dabei die typischen Eigenschaften – funktional und flexibel, komfortabel und geräumig sowie modern und innovativ – in die Zukunft transferiert.

Über die nun erhaltene Auszeichnung freut sich der Chefdesigner von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Albert Kirzinger: „Ganz besonders stolz sind wir darauf, dass wir einen der renommiertesten Design-Preise – just in time zur Weltpremiere – gewonnen haben, den Red Dot Design Award. Danke an alle, die das möglich gemacht haben.“

Der Red Dot Award gilt als einer der weltweit renommiertesten Designwettbewerbe. 2021 haben Unternehmen aus 60 Nationen mehr als 7.800 Produkte zur Bewertung eingereicht. Die aus 50 internationalen Experten bestehende Jury beurteilte unter anderem Innovationsgrad, Funktionalität, Ergonomie, Langlebigkeit, ökologische Verträglichkeit, Qualität sowie den symbolischen und emotionalen Gehalt.

„Der neue Multivan begeistert mit seinem innovativen Design des Interieurs, das die Anpassung an unterschiedlichste Nutzungsszenarien ermöglicht und mit seinem ebenen Boden und vielen sorgsam gestalteten Details ein völlig neues Raumgefühl vermittelt. Auf beeindruckende Weise verbindet die Gestaltung zudem Bulli-typische Designelemente mit einem zeitgemäßen und sympathischen Erscheinungsbild, das mit ausgewogenen Proportionen überzeugt und lange aktuell bleiben wird,“ so die Jury.

von Gerhard Mauerer