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T6 verhilft Volkswagen Nutzfahrzeuge zu Verkaufsplus

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat von Januar bis Mai weltweit 195.200 leichte Nutzfahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das entspricht einem Plus von 5,7 Prozent. In diesem Zeitraum war insbesondere die T-Baureihe erfolgreich: Mit über 81.400 Einheiten erzielten Transporter, Caravelle, Multivan und California ein weltweites Auslieferungsplus von 11,2 Prozent. Auch im Einzelmonat Mai lag die Marke mit 40.100 Fahrzeugauslieferungen deutlich über Vorjahresniveau (+8,7 Prozent).

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

Bram Schot, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing: „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung unserer Absatzsituation im Monat Mai. Sie ist auch die Folge hervorragender Arbeit unseres Händlernetzes in den letzten Monaten. Wir bekommen viel positives Feedback von unseren Kunden, unser Produktportfolio kommt gut an.“

In Deutschland wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres 49.700 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+4,4 Prozent). In den europäischen Volumenmärkten Spanien (+27,4 Prozent auf 5.600 Fahrzeuge), Italien (+26,3 Prozent auf 4.500 Fahrzeuge), und Frankreich (+20,1 Prozent auf 8.000 Fahrzeuge) legte Volkswagen Nutzfahrzeuge ebenfalls zu.

In Osteuropa wurde mit 13.900 ausgelieferten Fahrzeugen der Marke ein Plus von 8,2 Prozent erzielt.

Außerhalb Europas legten die Regionen Nordamerika (+19,6 Prozent auf 3.000 Fahrzeuge), Südamerika (+4,0 Prozent auf 15.500 Fahrzeuge) und Nahost (+1,8 Prozent auf 14.000 Fahrzeuge) zu.

Lediglich der Einzelmarkt Brasilien (-17,9 auf 4.300 Fahrzeuge) sowie die Region Afrika (-14,6 Prozent auf 6.100 Fahrzeuge) verbuchten durch die anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen Rückgänge der Fahrzeugauslieferungen.

Auslieferungsübersicht der Marke aufgeschlüsselt nach Baureihen:

- 81.400 Fahrzeuge der T-Baureihe (73.200; +11,2 Prozent)
- 64.300 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (61.800; +4,0 Prozent)
- 30.400 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (30.100; +0,9 Prozent)
- 19.100 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (19.400; -1,8 Prozent)

von Gerhard Mauerer