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VWN rüstet sich in Hannover für T7 und ID. Buzz

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat im Werk Hannover zur Vorbereitung auf die Produktion des nächsten T-Modells und des ID. Buzz Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen vorgenommen.

Wilhelm Grefe (Planung Modernisierung Montage, links), und Jens Borchers (Planung Projekt ID. Buzz) im Bereich der modernisierten Montage, in der künftig das neue T-Modell und der ID. Buzz gefertigt werden.

 ©Volkswagen Nutzfahrzeuge

Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) wurde der Jahreswechsel erneut für Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen im Werk Hannover genutzt. Rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von VWN und Servicefirmen sind zwischen dem 23. Dezember und 10. Januar am Standort im Einsatz gewesen. Im Fokus: Arbeiten in der Produktion für das neue T-Modell sowie der Aufbau der Produktionslinien für den vollelektrischen ID. Buzz.

Insgesamt wurden rund 100 Maßnahmen am Standort Hannover umgesetzt, viele davon in der Montage. Damit verfolgt die Marke konsequent die Modernisierungs-Strategie des Werkes. „Unser Werk in Hannover bauen wir zum Hybrid-Werk um, in dem wir effizient Fahrzeuge mit verschiedenen Antriebsvarianten bauen werden“, sagt Thomas Hahlbohm, Leiter Werk Hannover. Neben dem aktuellen T6.1 werden künftig der neue Multivan (2021) mit Verbrennungs- und Hybridantrieb sowie der vollelektrische ID. Buzz (2022) gefertigt.

ID. Buzz.

 ©Volkswagen

Hahlbohm sagte weiter: „Für unser neues T-Modell sind wir jetzt auf der Zielgeraden! Zeitgleich bauen wir die Produktionslinien des ID. Buzz in der Fabrik auf.“ Die produktionsfreien Wochen seien vor allem dafür genutzt worden, die neuen Fertigungsbereiche an die bestehende Infrastruktur anzubinden.

„Im Fokus steht die Montage, in der wir künftig eine höchst komplexe und moderne Fördertechnik aufbauen. Mit dem Start des ID. Buzz werden drei Modelle mit unterschiedlichen Antrieben durch unsere Fabrik laufen.“

von Gerhard Mauerer